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Abspannwerk Humboldt in der Kopenhagener Str.58 |
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Das Abspannwerk Humboldt (in Betrieb bis Juni 1993) ist sowohl in seiner
äußeren Form als auch in der technischen Innenausstattung das besterhaltene
Beispiel für die innerstädtischen 30/6 kV-Abspannwerke, die zwischen 1924
und 1930 nach modernsten Gesichtspunkten für die Sicherung der Berliner
Stromversorgung nach Entwürfen des Bewag-Architekten Hans H. Müller
errichtet wurden.
Nach der Wende zog im Juli 2000 das Vitra Design Museums Berlin in die große Transformatorenhalle und einige anliegende Räumlichkeiten, leider aber wenige Monate später schon wieder aus. Seit Juli 2006 stand das Gebäude leer, bis Vattenfall es 2007 verkaufte. |
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| Mittlerweile mausert es sich zu einem interessanten Ort für Kultur-"Events" wie den Kunst-Salon (Nov.2008). Der Betreiber, die Humboldt Holding GmbH sucht Material, um die Geschichte des Umspannwerks zu dokumentieren. | |||||||||||||||||||||||
| in der Warte des Bspannwerks sorgten ein Meister und Monteure dafür, dass der Prenzlberg mit Strom versorgt wurde: Der mit 30 kV ankommende Strom wurde auf 6 kV heruntertransformiert (den Rest erledigten dann die kleinen Trafohäuschen und Umspannkästen in den Straßen) | |||||||||||||||||||||||
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Schreiberey die Literaturstation von Holger Siemann |
Ecke Schönhauser
Kultur und Geschichte im Prenzlauer Berg, Berlin |
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